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Palliativstation KH Peine

Die Palliativstation im Klinikum Peine gGmbH

Die lange Tradition des Hospiz-  und Palliativgedankens im Peiner Land findet sich auch im Klinikum Peine wieder.

Hier wurde im Jahre 2000 mit Stiftungsgeldern der Gerhard-Lucas-Meyer-Stiftung eine kleine Station mit Einzelzimmern, Wintergarten, Küche und Raum der Stille eingerichtet, die lebensbegrenzend erkrankten und sterbenden Patienten und ihren Angehörigen eine würdevolle und selbstbestimmte Zeit während ihres Krankenhausaufenthaltes ermöglichen sollte.

Später wurden 4 palliativmedizinische Betten in eine bestehende gastroenterologische Station integriert.  Heute sind diese Zimmer durch eine Glastür vom normalen Stationsbetrieb getrennt.
Sie sind wohnlich eingerichtet und verfügen neben einem  eigenem Sanitärbereich und einer Sitzgruppe auch über eine Couch, auf der Angehörige übernachten können.
Ein Aufenthaltsraum mit Küchenzeile rundet die Einrichtung ab.

Unsere Palliativpatienten, die sowohl aus den verschiedenen Kliniken des Krankenhauses als auch aus dem Palliativnetz Peine zu uns kommen, werden von einem multiprofessionellem Team aus palliativmedizinisch spezialisierten Ärzten, Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Sozialarbeitern und unserem Krankenhausseelsorger betreut. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Hospizverein und dem Palliativnetz, die  u.a. in gemeinsamen wöchentlichen Fallbesprechungen gelebt wird.

Die Entscheidung, das Behandlungsziel von einem heilenden auf einen leidenslindernden Ansatz zu ändern, wird u.a. im Rahmen von Konsilen der Palliativärzte in Zusammenarbeit mit Ärzten aller Krankenhausabteilungen sowie dem Patienten und seinen Angehörigen sorgfältig erwogen und getroffen.

Wir möchten unseren Patienten ermöglichen, mit gelinderten Beschwerden würdevoll und selbstbestimmt die Ihnen verbleibende Lebenszeit gestalten zu können.